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SBB: Störung zwischen Zürich und Bern brachte Pendler ins Stocken (Mi, 18 Nov 2009)
Quellangabe: www.tagesanzeiger.ch Am Mittwochmorgen kam es zu einer Fahrleitungsstörung im Heitersbergtunnel im Aargau. Der Pendlerverkehr zwischen Zürich und Bern kam dabei aus dem Takt. Von der Fahrleitungsstörung betroffen war ein Interregio Chur-Zürich-Basel. «Um 7.25 Uhr bekam der Zug im Heitersbergtunnel Probleme mit dem Stromabnehmer. Er blieb 25 Minuten lang im Tunnel stehen», erklärt SBB-Sprecher Roman Marti auf Anfrage. Die Passagiere verblieben während der ganzen Zeit im Zug. «Das ist in solchen Momenten das Sicherste», so Marti. Die in Richtung Bern fahrenden Züge mussten in der Folge nach 7.25 Uhr während gut einer Stunde umgeleitet werden und erhielten rund 15 Minuten Verspätung. In umgekehrter Richtung kam es hingegen zu keinen Problemen, weil ein Gleis im Tunnel nach rund 10 Mintuten Unterbruch wieder befahren werden konnte. Die Panne konnte um 8.35 Uhr wieder behoben werden. Trotzdem kam es noch zu Folgeverspätungen.
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SBB sanieren schadhaftes Gleis in Illnau (So, 08 Nov 2009)
Quellangabe: www.swissrails.ch In der Woche vom 1. bis 6. November 2009 wurde auf der Strecke Illnau - Fehraltorf der schadhafte Unterbau, welche die seit rund sechs Monaten bestehende Langsamfahrstelle bedingt, saniert. Die Strecke war in den Nächten So/Mo, 01./02. und Mo/Di 02./03. November 2009 ab 22.15 Uhr für den Bahnverkehr gesperrt. In der ersten Nacht wurde ein rund 35 Meter langes Stück saniert, in der darauf folgenden Nacht ein Weiteres. In der Nacht Di/Mi, 03./04.11. wurden die Schienen ausgewechselt, in der Nacht Mi/Do, 04./05.11. dann verschweisst. In der letzten Nacht (Do/Fr, 05./06.11.) wurden die alten Schienen und das übrige Baumaterial abgeholt. In der Wühlbox finden Sie Detailinformationen zur Unterbausanierung in Illnau. Unterbausanierung Illnau [IMGNORMAL]1257672416.jpg[/IMGNORMAL] [IMGNORMAL]1257672446.jpg[/IMGNORMAL] [IMGNORMAL]1257672466.jpg[/IMGNORMAL]
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SBB-Panne auf Strecke Zürich-Thalwil (Fr, 06 Nov 2009)
Quellangabe: www.tagesanzeiger.ch Die SBB-Strecke zwischen Zürich und Thalwil war am Donnerstagmorgen (05.11.2009) wegen eines blockierten Zuges nur eingeschränkt befahrbar. Auf der SBB-Strecke Zürich-Thalwil ist am Donnerstagmorgen im Zimmerbergtunnel ein Pendolino steckengeblieben. Nach einer halben Stunde konnte der defekte Zug aus eigener Kraft aus dem Tunnel fahren. Die Fahrgäste musste auf den nachfolgenden Pendolino umsteigen. Die Panne im rund zehn Kilometer langen Zimmerbergtunnel ereignete sich laut Angaben der SBB um 9.20 Uhr. Nach einem Neustart des Zuges des Typs Cisalpino ETR470 ist der Zug zum Bahnhof Thalwil gefahren und dann aus dem Verkehr gezogen worden, wie ein SBB- Sprecher auf Anfrage sagte. Die Auswirkungen auf den SBB-Verkehr blieben marginal, da die Züge auf die parallele SBB-Strecke am linken Zürichseeufer ausweichen konnten. Es kam zu Verspätungen von rund fünf Minuten. Die S-Bahn-Linie S 24 fiel zweitweise aus.
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SBB schaffen Ruhewagen in der 2. Klasse ab (Do, 29 Okt 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Mit dem Fahrplanwechsel der SBB am 13. Dezember verschwinden die Ruhewagen in der 2. Klasse. Grund dafür sind negative Kundenreaktionen. Wer dem Handy-Lärm entfliehen will, muss zukünftig ein Billet in der ersten Klasse kaufen. Die Ruheabteile sind ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember Geschichte. Grund dafür sind laut den SBB negative Kundenreaktionen. «Beide Seiten waren unzufrieden. Einerseits fanden Passagiere keine Ruhe mehr in den Abteilen. Jene, die zusammen reden wollten, reklamierten ebenfalls», sagt SBB-Sprecher Roman Marti gegenüber 20 Minuten Online. Das Zugpersonal habe immer grössere Mühe gehabt, für Ruhe in den Abteilen zu sorgen. Weil immer mehr Reisende in den Zügen fahren, hätten die SBB somit das Versprechen eines Ruhewagens nicht mehr halten können. Kurt Schreiber von «Pro Bahn» bedauert aus Passagiersicht den Entscheid, hat aber Verständnis für den Schritt der SBB: «Die Ordnung in den Ruhewagen kann wegen der vielen Passagiere nicht mehr durchgesetzt werden. Da müsste man schon mit der Bahnpolizei auffahren.» Wer zukünftig ohne Rentergruppen-Tratsch oder Handy-Lärm Zug fahren will, muss sich ein Billet in der ersten Klasse kaufen. Dort bleiben die Ruhewagen erhalten. Mehr Platz für Familien Dafür erhalten Familien und Kinder mehr Platz. Heute haben laut den SBB 20 der 49 IC-Doppelstock-Steuerwagen ein Spielabteil, ab Sommer 2010 werden alle damit ausgerüstet. Auch einstöckige Züge erhalten eine «Familienzone» mit Tischspielen. Obwohl das Netz der SBB zunehmend an die Kapazitätsgrenzen stosse, sei es gelungen, zusätzliche Angebote im Fern- und im Regionalverkehr zu schaffen, schreiben die SBB. So etwa auf der Pendlerstrecke Genf-Bern-Zürich, im Tessiner Regionalverkehr und im internationalen Verkehr. Täglich fünf TGV-Züge Paris-Zürich Noch mehr Angebote seien erst nach Realisierung grösserer Infrastrukturausbauten möglich. Dazu gehörten die Durchmesserlinie Zürich oder die Bauten im Rahmen der Zukünftigen Entwicklung Bahninfrastruktur (ZEB). Diese Projekte müssten rasch realisiert werden, verlangten die SBB. International verkehren ab 13. Dezember neu fünf TGV-Züge täglich von Paris nach Zürich, in der Gegenrichtung sind es deren vier. Auf der Juralinie zwischen Lausanne und Paris verkürzt sich die Reisezeit um 15 Minuten. Auf der Strecke Zürich-Salzburg-Wien würden dank dem Railjet der Österreichischen Bundesbahnen neue Massstäbe beim Komfort gesetzt, hiess es weiter. Der tägliche Railjet habe neben Economy und First Class eine Premium Class mit 16 Plätzen, wo Essen am Platz möglich sei. Zwischen Zürich und Mailand werden nach Auflösung des Unternehmens Cisalpino AG noch täglich sieben Neigezüge ETR470 pro Richtung angeboten. Die neuen ETR610 verkehren auf der Achse Lötschberg-Simplon, von Basel nach Mailand sind dies drei Züge pro Richtung, von Genf nach Mailand vier, davon fährt einer weiter bis Venedig. Nachtbusse von Zürich nach Bern und Basel werden abgeschafft National wird eine neue Verbindung zwischen Bern und Zürich geschaffen. Der Zug verlässt Bern um 16.14 Uhr und trägt laut SBB zur Entlastung der abendlichen Pendlerspitze bei. Dasselbe Ziel werde auch mit dem neuen Interregio Bern-Spiez um 18.31 Uhr verfolgt. Weiter bringt der neue Fahrplan abends eine Schnellverbindung von Basel via Bern nach Brig. Ab Chur fährt neu um 05.06 Uhr ein Zug nach Zürich, damit Bündner die frühen Flüge ab Zürich-Flughafen erreichen, wie es heisst. Der vormittägliche Interregio Luzern-Lausanne wird bis Genf Flughafen verlängert und schliesst die Taktlücke zwischen Bern und Genf. Weiter gibt es mehr regionale Verbindungen spätabends zwischen Olten und Solothurn, St. Maurice und Lausanne sowie Luzern und Zürich. Die Nachtbusse Zürich-Bern und Zürich-Basel werden abgeschafft. Neu fährt dafür ein Nachtbus Genf Flughafen-Bern.
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Güterzug entgleist (Mi, 28 Okt 2009)
Quellangabe: www.baz.ch Die SBB-Strecke zwischen Lausanne und Yverdon-les-Bains ist unterbrochen. Zwischen Lausanne und Yverdon ist am Mittwochmorgen ein Güterzug entgleist. Zu dem Unfall kam es aus zunächst ungeklärten Gründen gegen 8.45 Uhr, wie SBB-Sprecher Jean-Louis Scherz auf Anfrage sagte. Es sei niemand verletzt worden. Laut den SBB musste mit Verspätungen und Zugsausfällen gerechnet werden. Die S-Bahnzüge S1 Villeneuve-Yverdon fielen zwischen Eclepens und Yverdon aus. Reisende von Lausanne nach Yverdon oder umgekehrt wurden via S11 befördert. Die Züge S11 Lausanne-Yverdon hielten ausserplanmässig in Vufflens-la Ville, Eclepens, Bavois, Essert-Pittet und Ependes. Nicht betroffen waren die Intercity-Züge Genf-Flughafen/Lausanne-Biel. Sie verkehrten laut SBB planmässig. Die Dauer der Störung war zunächst unbekannt. Bereits in den den frühen Morgenstunden war der Eisenbahnverkehr zwischen Genf und La Plaine vorübergehend unterbrochen. Dort trieben sich Tiere auf den Schienen herum.
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Weichenstörung behoben (Sa, 24 Okt 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Eine Weichenstörung auf der Bahnlinie Zürich - Olten zwischen Mägenwil und Othmarsingen ist nach mehreren Stunden behoben worden. Die Strecke war während der Störung für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Es kam zu Verspätungen. Die SBB gab das Ende Störung gegen 1.30 Uhr bekannt. Zuvor waren die Fernverkehrszüge IC Zürich HB - Basel SBB umgeleitet worden. Die Gesamtreisezeit verlängerte sich um 5 Minuten. Die Fernverkehrszüge IR Zürich HB - Olten - Langenthal - Burgdorf - Bern wurden umgeleitet. Die Gesamtreisezeit verlängerte sich um 10 Minuten. Die übrigen Fernverkehrszüge verkehrten planmässig. Die Züge RE Zürich HB - Lenzburg - Aarau fielen aus. Reisende von Zürich HB nach Lenzburg und Aarau benützten die InterRegio-Züge (IR) Zürich HB - Lenzburg - Aarau - Basel SBB. Die Gesamtreisezeit verlängerte sich um 30 Minuten. Reisende von Aarau nach Lenzburg und Zürich HB benützten die InterRegio-Züge Basel SBB - Aarau - Lenzburg - Zürich HB. Die Gesamtreisezeit verlängerte sich um 30 Minuten. Die S-Bahnzüge S3 Wetzikon - Zürich HB - Aarau verkehrten planmässig.
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Strecke Zürich-Luzern wieder geöffnet (Mo, 19 Okt 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Verzögerungen bei Bauarbeiten haben am Montagmorgen (19.10.2009) mitten im Pendlerverkehr auf der Bahnstrecke Zürich-Luzern zu grösseren Verspätungen geführt. Der Abschnitt zwischen Zürich und Zug war bis gegen 8 Uhr nicht befahrbar. Grund für die Verspätungen waren Schienenerneuerungsarbeiten im Tunnel zwischen Horgen-Oberdorf und Sihlbrugg, wie SBB-Sprecher Roman Marti auf Anfrage sagte. Beim Entfernen der Schienen seien in der Nacht Schwierigkeiten aufgetreten. Deshalb konnten die Arbeiten nicht bis zum Beginn des Fahrplans am Morgen abgeschlossen werden. Die Reisenden zwischen Zürich und Zug mussten auf eine S-Bahn- Linie via Affoltern ausweichen und mit rund 20 Minuten mehr Fahrzeit rechnen. Ein Intercity-Neigezug (ICN) von Zürich nach Lugano erhielt sogar eine Verspätung von rund 60 Minuten. Zwischen Horgen-Oberdorf und Sihlbrugg verkehrten Ersatzbusse. Baum auf den Geleisen Zu einem Streckenunterbruch kam es am Montagmorgen auch zwischen Pontresina und Poschiavo. Ein Baum stürzte zwischen der Alp Grüm und Poschiavo auf die Geleise. Mit einer Wiederaufnahme des fahrplanmässigen Betriebs war für 11.00 Uhr gerechnet worden.
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Stadler liefert gebirgstaugliche Triebzüge aus (Mi, 14 Okt 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Die Rhätische Bahn (RhB) erneuert für 200 Millionen Franken ihre Flotte und hat 20 gebirgstaugliche Triebzüge bestellt. Die erste Komposition, eine leistungsstarke Neuentwicklung der Schweizer Stadler Rail, ist in Landquart GR eingetroffen. Die neuen Triebzüge aus dem Stadler-Werk in Altenrhein SG ersetzen das älteste, zum Teil über 60-jährige Rollmaterial der Bündner Schmalspurbahn. Die Neuanschaffung der Baureihe «Allegra» wird als Meilenstein in der Geschichte der RhB gefeiert. «Die neuen Züge sind in Technik und Design ein Quantensprung», wird RhB- Direktor Erwin Rutishauser in einer Mitteilung vom Mittwoch zitiert. 15 Allegra-Züge werden auf den Steilstrecken über den Berninapass, nach Davos und nach Arosa eingesetzt. Damit sie die Steigungen bei allen Witterungen überwinden und dabei auch noch eine traditionelle Zugkomposition wie den Bernina-Express hochziehen können, hat Stadler einen für Triebzüge aussergewöhnlich starken Antrieb mit 2600 Watt eingebaut. Champions League der Zugbauer Die dreiteiligen Gebirgszüge können sowohl mit dem Gleichstrom auf der Berninalinie, als auch mit Wechselstrom des übrigen RhB- Netzes betrieben werden. Sie sind vollklimatisiert, behindertengerecht und mit einem Informationssystem für Fahrgäste ausgerüstet. Mit dieser Technik und Innovationskraft spielt Stadler laut Inhaber und CEO Peter Spuhler in der Champions League der Zugbauer. Die ersten fünf Zweispannungs-Züge kommen nach umfangreichen Testfahrten und der technischen Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr am Mitte Mai 2010 in den fahrplanmässigen Einsatz. In einer zweiten Tranche im Frühjahr 2011 erhält die RhB fünf Triebzüge für den Agglomerationsverkehr im Churer Rheintal. Die Flachlandausführung der Allegra ist vierteilig und läuft ausschliesslich mit Wechselstrom. Sie ersetzt rund 40-jährige Pendelzüge.
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LogistikCluster NRW kürt den Logistikstandort des Jahres 2009 in NRW (Di, 06 Okt 2009)
Quellangabe: www.sma-partner.ch LogistikCluster NRW kürt den Logistikstandort des Jahres 2009 in NRW Wirtschaftsstaatsekretär Dr. Baganz übergibt den Preis an die Stadt Bocholt Auf der Messe transport logistic in München wurde im Mai durch das LogistikCluster NRW gemeinsam mit der NRW.INVEST GmbH der Wettbewerb Logistikstandort des Jahres 2009 in NRW ausgelobt. 13 Städte, Kommunen und Verbünde bewarben sich um diesen Ehrenpreis. Im Rahmen der Gewerbeimmobilienmesse Expo Real wurde heute der Preis durch Staatssekretär Dr. Jens Baganz an den Bürgermeister der Stadt Bocholt - Peter Nebelo und seinen Wirtschaftsförderer Klaus Kaiser verliehen. Die Stadt Bocholt im Münsterland geht als strahlender Sieger aus dem Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres 2009 in NRW“ hervor. Der Logistikstandort Bocholt bietet schon heute die Heimat für führende Logistikunternehmen wie Kühne&Nagel, Fiege, Duvenbeck oder die WM-Group. Die weiteren Potenziale des Standortes sind ausgesprochen positiv. Mit dem Industriepark Bocholt ist in den vergangenen Jahren beispielsweise ein Industrieareal entstanden, dass ganz ausdrücklich auch logistische Nutzungen einschließt und das auch in den kommenden Jahren noch Platz für neue Ansiedlungen bietet. „Bocholt ist sicher der Überraschungssieger unseres Wettbewerbes“, so Clustermanager Peter Abelmann, „aber Bocholt konnte bei dem von uns durchgeführten Online-Voting mit einem außergewöhnlichen Ergebnis punkten. Aber konnte sich auch bei den Ansiedlungen der vergangenen Jahre, den Flächenpotenzialen und beim Logistikarbeitsmarkt gut positionieren.“ Der Preis soll als Ehrenpreis vor allem der weiteren Imagebildung des Gewinnerstandortes, sowohl in der Fachöffentlichkeit, als auch in der breiten Bevölkerung dienen. Staatsekretär Dr. Baganz, der für die Schirmherrin des Wettbewerbes Wirtschaftsministerin Christa Thoben den Preis heute in München übergab lobte vor allem die exzellente Netzwerkarbeit des Standortes Bocholt, der stark auf eine Standort-Identifikation der ansässigen Wirtschaft setzt. Das gute Ergebnis im Online Voting ist ein lebendiger Beleg dafür. Einmalig bei dem Wettbewerb „Logistikstandort des Jahres 2009 in NRW“ war die Mischung aus harten Kriterien (u.a. Arbeitsmarktzahlen, Ansiedlungserfolge und Flächen) und dem Online-Voting der Fachöffentlichkeit. Die namentliche Online-Abstimmung fand zwischen 15 Juli und 01. September auf der Website www.logistik.nrw.de statt, über 1600 Logistiker gaben die Stimme für „ihren“ Standort ab. Insgesamt stellten sich 13 Städte, Kommunen und Verbünde zur Wahl. Auf dem zweiten Platz landete die Stadt Dortmund, auf dem dritten Platz die last-mile-logistik-region Herten/Herne/Gelsenkichen. Der Wettbewerb wird auch im kommenden Jahr wieder vom LogistikCluster NRW und der NRW.INVEST GmbH durchgeführt. Über das LogistikCluster NRW Für das LogistikCluster NRW hat sich der LOG-IT Club e.V. als Trägerverein mit dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW zusammengeschlossen. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW sowie der EU. Das LogistikCluster NRW ist Teil der NRW-Clusterpolitik unter der Dachmarke Exzellenz.NRW Ziel ist es, die Kräfte in der Logistikwirtschaft in NRW zu bündeln und eine aktive Logistik-Community in NRW zu bilden. NRW soll zum Logistikstandort Nr.1 in Europa weiterentwickelt werden. Dazu werden in den kommenden Jahren vielfältige Aktivitäten durch das Clustermanagement Logistik umgesetzt. Eine aktive Teilnahme an dem Netzwerk ist durch die Mitgliedschaft im LOG-IT Club e.V. möglich, derzeit sind schon über 110 Unternehmen und Institutionen aktiv als Mitglied dabei. Über NRW.INVEST Die NRW.INVEST GmbH ist zentrale Anlaufstelle für Investitionen in Nordrhein-Westfalen. Potenziellen Investoren aus dem In- und Ausland bietet sie einen One-Stop-Service von Standortinformationen über Flächensuche bis zur Vermittlung und Begleitung von Gesprächen und Genehmigungsverfahren. Dabei arbeitet NRW.INVEST eng mit der Landesregierung und den regionalen und kommunalen Einrichtungen der Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen zusammen. Investoren, die sich bereits in Nordrhein-Westfalen niedergelassen haben, steht NRW.INVEST insbesondere bei Erweiterungen, Neu- und Ausgründungen zur Seite. Parallel betreibt die NRW.INVEST das internationale Marketing für den Standort Nordrhein-Westfalen im In- und Ausland mit dem Ziel, Investitionen zu akquirieren. Alleiniger Gesellschafter der NRW.INVEST GmbH ist das Land Nordrhein-Westfalen. Außer den Tochtergesellschaften in Japan und den USA unterhält NRW.INVEST noch Außenbüros in China, Indien, Korea und der Türkei.
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«Wir fahren gegen eine Wand» (Di, 06 Okt 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Mit der Pünktlichkeit und Effizienz des Schweizer Bahnnetzes könnte es vorbei sein, wenn auf die bisher versäumten Investitionen in die Infrastruktur ganz verzichtet würde. Diese seien dringend notwendig, sind sich Beobachter einig. Um den Nachholbedarf bei der SBB-Infrastruktur zu decken, fordert das Unternehmen eine Milliarde Franken. Dies sei wenig im Vergleich zu ausländischen Verkehrsbetrieben, sagte Michel Béguelin, alt SP- Ständerat (VD) und alt Vizepräsident der Gewerkschaft des Verkehrspersonals, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Frankreich beispielsweise musste 15 Milliarden Euro ausgeben, um die Versäumnisse der Bahninfrastruktur der letzten 10 Jahre nachzuholen. In Grossbritannien seien gar 70 Milliarden nötig, ergänzte Béguelin. In der Schweiz herrsche noch keine prekäre Situation, die Lage sei aber kritisch. Ohne Geld, keine Qualität Das Bahnnetz stosse an die Kapazitätsgrenze und die Anzahl Reisender steige weiterhin. Die Qualität lasse sich nur beibehalten, wenn die finanziellen Mittel aufgestockt würden, präzisierte Béguelin. Deshalb sei die Milliarde für den Bahnverkehr «ein Beweis» für die schlechte Verfassung der SBB-Infrastruktur. Der Zustand der SBB-Infrastruktur habe sich in den letzten Jahren verschlechtert, sagte auch Walter von Andrian, Chefredaktor der Schweizer Eisenbahn-Revue. «Die SBB haben im Rahmen von Sparmassnahmen den Unterhalt auf ein Minimum reduziert. Dies führt zu einer erhöhten Störanfälligkeit des Betriebes.» Budgetkürzung unrealistisch Den dringenden Investitionsbedarf in die Bahninfrastruktur unterstrich ebenfalls die Konferenz der kantonalen Direktoren des öffentlichen Verkehrs (KöV). «Einer gesteigerten Nachfrage gerecht zu werden und gleichzeitig die Budgets zu kürzen, das ist nicht realistisch», sagte François Marthaler, KöV-Präsident. Gingen Bundessubventionen zurück, würde das Geld gebraucht, «um Löcher zu stopfen», fügte Marthaler an. Dies wirke sich nachteilig aus auf künftige Projekte. Die KöV würde deshalb alles dafür tun, um eine Budget-Blutung zu stoppen, ergänzte der Grüne. Gegen Sparpläne stellte sich auch Michel Béguelin. «Wir fahren gegen eine Wand mit solchen Vorschlägen.» Würden Bundesgelder reduziert, müssten nicht gepflegte Streckenabschnitte aus Sicherheitsgründen langsamer befahren werden, ergänzte Béguelin. Zuletzt wäre die gesamte Effizienz des Schienennetzes in Frage gestellt. Der Bund will seine Ausgaben zwischen 2011-2013 jährlich um 1,5 Milliarden Franken kürzen. SBB-CEO Andreas Meyer forderte dagegen eine Milliarde Franken, um die Infrastruktur der SBB instand zu setzen. Zudem rechnet die SBB zwischen 2010 und 2016 mit Mehrkosten von jährlich über 100 Millionen Franken, um die Substanz der Infrastruktur zu erhalten.
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Gotthardlinie verschüttet (Fr, 02 Okt 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Die Gotthardbahnlinie ist heute Morgen (02.10.2009) im Kanton Uri von einem kleinen Steinschlag verschüttet und unterbrochen worden. Bahnstörungen ereigneten sich auch im Raum Luzern und zwischen Genf und Lausanne. Wie die SBB mitteilte, ereignete sich der Erdrutsch um 9.20 Uhr zwischen Gurtnellen und Amsteg. Seit 10 Uhr kann die doppelspurige Linie wieder einspurig befahren werden. Es ist mit grösseren Verspätungen zu rechnen. SBB-Sprecher Roman Marti sagte auf Anfrage, es sei etwa ein Kubikmeter Gestein auf die Bahnlinie gefallen. Betroffen gewesen sei vor allem ein Gleis. Wie lange es dauert, bis die Züge wieder ohne Einschränkungen verkehren können, blieb offen. Im Fernverkehr ist mit grösseren Verspätungen zu rechnen, teilte die SBB mit. Bahnstörungen im Morgenverkehr Eine Fahrzeugstörung hat am Freitagmorgen bis 8.30 Uhr auf der BLS-Strecke zwischen Zell und Willisau LU für Verspätungen gesorgt. Auf der Strecke Lausanne - Genf fielen Züge aus oder verkehrten ebenfalls bis 8.30 Uhr unpünktlich. Grund für die Panne in der Westschweiz war ein Zug, der die Strecke zwischen Allamand und Gland VD blockiert hatte. Beide Störungen konnten am Freitagmorgen behoben werden, wie die SBB mitteilten.
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Zwei mutmassliche Kupferdiebe verhaftet (Mi, 30 Sep 2009)
Quellangabe: www.baz.ch Der Aargauer Kantonspolizei sind bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle zwei mutmassliche Kupferdiebe ins Netz gegangen. Ein Zusammenhang zum Raub von SBB-Erdseilen ist nicht ausgeschlossen. In ihren Autos fand die Polizei bei einer Kontrolle auf der Autobahn A1 bei Schafisheim unter Wolldecken versteckte Kupferkabel. Die beiden Schweizer hätten zugegeben, die Kupferkabel bei einem Elektrizitätswerk gestohlen zu haben, teilte die Aargauer Kantonspolizei am Dienstag mit. Es handelt sich zwei im Kanton Bern wohnhafte Schweizer im Alter von 40 und 58 Jahren. Noch ist nicht klar, ob ein Zusammenhang zu den Diebstählen von SBB-Erdungskabeln besteht, wie die Polizei festhielt. Das Bezirksamt Lenzburg setzte die beiden Schweizer für entsprechende Ermittlungen in Untersuchungshaft. Kilometerweise Erdseile abmontiert In den vergangenen Wochen wurden in Würenlos AG, in Döttingen AG und Kaisten AG gegen 3,5 Kilometer Erdseile gestohlen. In Rümikon AG lösten die Kupferdiebe dabei einen Kurzschluss aus. Die Polizei vermutet dieselbe Täterschaft hinter den Kupferdiebstählen. Sie geht davon aus, dass die Diebe über entsprechende Fachkentnisse verfügen und professionell organisiert sind. Bei den Diebstählen begaben sich die Kupferdiebe in Lebensgefahr. Von der unter 15'000 Volt Spannung stehenden Fahrleitung kann nach Angaben der SBB auch ohne Berührung jederzeit ein sogenannter Lichtbogen auf Menschen überspringen. Ein derartiger Stromschlag ist tödlich.
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Schweizer sind Weltmeister im Zugfahren (Di, 29 Sep 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Die Schweizerinnen und Schweizer fahren viel Bahn, sehr viel. Letztes Jahr legten sie durchschnittlich 2422 Kilometer mit dem Zug zurück. Das geht aus der Statistik 2008 des Internationalen Eisenbahnverbandes (UIC) hervor. Im Vergleich zum Vorjahr sind dies über 300 Kilometer mehr, wie der Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr (LITRA) am Dienstag mitteilte. An den Schweizer Spitzenwert kommen mit 2010 Bahnkilometern pro Einwohner und Jahr nur die Japaner heran. Dahinter liegt Frankreich (1377 Kilometer). Auf dem letzten Rang landete Litauen mit 112 Kilometern. Einen guten Rang belegt die Schweiz auch bei der Anzahl an Bahnreisen: 50 Mal bestieg jeder Einwohner und jede Einwohnerin letztes Jahr einen Zug, das sind drei Fahrten mehr als 2007. In Europa liegt die Schweiz damit an der Spitze, weltweit fuhren nur die Japaner mit durchschnittlich 70 Mal pro Jahr mehr Zug. Gemäss dem Communiqué der LITRA sind die Schweizer Spitzenwerte auf die «attraktiven Angebote wie den Taktfahrplan» sowie die «modernen und komfortablen Fahrzeuge» zurückzuführen.
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Bombendrohung am Bahnhof Olten (Sa, 26 Sep 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Der Bahnhof Olten ist am Freitagabend (25.09.2009) wegen einer Bombendrohung vorübergehend evakuiert und für den Bahnverkehr gesperrt worden. Die Drohung ging gegen 21.00 Uhr telefonisch von einer männlichen Person ein, wie Thalia Schweizer, Sprecherin der Kantonspolizei Solothurn, am Samstag auf Anfrage sagte. Der genaue Inhalt der Drohung sei ihr nicht bekannt. Der Bahnhof wurde abgesperrt und evakuiert. Endalarm wurde nach der ergebnislosen Durchsuchung des Bahnhofareals um 23.15 Uhr gegeben. Der Bahnverkehr war nach Angaben der SBB-Bahnverkehrsinformation zwischen 22.49 und 23.14 Uhr vollständig unterbrochen. Es kam bis gegen Mitternacht zu Verspätungen.
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Schwan landet im HB und hält drei Polizeien auf Trab (Fr, 25 Sep 2009)
Quellangabe: www.tagesanzeiger.ch Am Donnerstagabend (24.09.2009) landete mitten auf den Gleisen im Zürcher Hauptbahnhof ein Schwan. Das Tier wurde von SBB-Mitarbeitern gefangen und in einer Dusche der Polizei untergebracht. Die Zugreisenden bei den Gleisen 17 und 18 im HB Zürich staunten gestern nicht schlecht. Mitten auf den Gleisen landete um 18.10 Uhr ein Schwan. Weil das Tier keine Anstalten machte, sich an einen anderen Ort zu begeben, wurden SBB-Mitarbeiter und die Bahnpolizei aufgeboten. Gemeinsam brachten sie den Schwan dazu, ans Ende der Gleise zu watscheln. Dort packte ein SBB-Mitarbeiter das Tier am Hals und Körper und trug es aus dem gefährlichen Bereich hinaus. «Durch den Vorfall wurden die einfahrenden Zugführer angewiesen, auf Sicht zu fahren, damit sie rechtzeitig anhalten konnten», sagte SBB-Sprecher Daniele Pallecchi auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch. Durch den aussergewöhnlichen Tierbesuch wurde der Verkehr nicht verzögert, so Pallecchi weiter. Drei Polizeien und die Tierretter Da zunächst unklar war, ob der Schwan verletzt war, konnte er nicht sogleich freigelassen werden. Die Bahnpolizei ist in solchen Fällen nicht zuständig und informierte deshalb die Wasserschutzpolizei. Diese bot ihrerseits die Zürcher Tierrettung auf. Bis die Tierretter den Schwan übernehmen konnten, wurde die Kantonspolizei hinzugezogen. Sie stellte kurzerhand die Dusche im Polizeiposten im HB als Aufenthaltsort für den Schwan zur Verfügung. Dort wurde das Tier dann abgeholt und später wieder auf freien Fuss gesetzt.
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SBB und Trenitalia lösen Cisalpino auf, Name verschwindet (Fr, 25 Sep 2009)
Quellangabe: www.tagesanzeiger.ch Nach pannenreichen Jahren verschwindet die Bahngesellschaft Cisalpino, das Tochterunternehmen von SBB und Trenitalia. Die Nachtzüge werden eingestellt. Trotz dem neuen ETR 610: Die Cisalpino-Betreiberin hat den erhofften Erfolg nicht gebracht. Am 13. Dezember nehmen die beiden Staatsbahnen den internationalen Personenverkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder selber in die Hand. Mit dem neuen Betriebskonzept soll der Verkehr auf der Nord-Süd-Achse zwischen der Schweiz und Italien wieder verlässlicher werden, wie SBB und Tenitalia am Freitag mitteilten. Die Qualität entspreche seit längerem nicht mehr den Erwartungen und werde allzu oft als ungenügend taxiert. Die Muttergesellschaften hätten sich in den vergangenen Monaten bemüht, zusammen mit der Tochter Cisalpino die Verlässlichkeit des Rollmaterials und die Pünktlichkeit zu verbessern. Das habe zu Verbesserungen geführt, entspreche aber noch nicht dem gewünschten Qualitätsniveau. 40 Stellen werden aufgeteilt Die rund 40 Mitarbeitenden der Cisalpino werden von SBB und Trenitalia übernommen. SBB und Trenitalia haben zudem beschlossen, ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember die Nachtzüge zwischen der Schweiz und Italien einzustellen. Die Cisalpino-Fahrzeugflotte wird aufgeteilt. Fünf der insgesamt neun ETR-470-Kompositionen gehen an Trenitalia, vier an die SBB. Die erst teilweise ausgelieferten 14 neuen ETR-610-Kompositionen werden zwischen den beiden Bahnen je hälftig aufgeteilt. Häufige Negativschlagzeilen Cisalpino war 1993 von SBB, Trenitalia und BLS (Bern Lötschberg Simplon Bahn) gegründet worden. Zuletzt waren SBB und Trenitalia zu je 50 Prozent beteiligt. Von Anfang an sorgten Pannen und Zugsverspätungen allzu häufig für Negativschlagzeilen. Im vergangenen Februar hatte das Bundesamt für Verkehr (BAV) einen Konzesionsentzug angedroht, wenn die Qualität sich nicht deutlich verbessere. Anfang September dann hiess es seitens des BAV, der von Cisalpino eingeschlagene Weg als «zielführend» und sah vom Konzessionsentzug ab.
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Zugsausfälle nach Bahnunfall in Singen (Fr, 25 Sep 2009)
Quellangabe: www.baz.ch Eine beschädigte Oberleitung im Bahnhof in Singen hat gut zweieinhalb Stunden lang den Bahnverkehr zwischen Zürich und Singen beziehungsweise Stuttgart unterbrochen. Die Züge von Zürich nach Stuttgart sowie die Regionalzüge zwischen Schaffhausen und Singen und auch die S22 Bülach-Singen konnten zwischen 6.50 Uhr und 9.30 Uhr zwischen Schaffhausen und Singen nicht verkehren. Die Passagiere wurden mit Bussen befördert. Wie Roland Kortz, Sprecher der Deutschen Bahn (DB) in Baden- Württemberg, erklärte, war gegen 6.50 Uhr im Bahnhof Singen eine Lok entgleist, die eben aus dem Depot kam. Sie beschädigte dabei die Oberleitung. Menschen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Danach konnten keine elektrisch betriebenen Züge zwischen Schaffhausen und Singen verkehren. Von der Störung nicht betroffen waren Züge auf der Ost-West- Verbindung von Basel Richtung Lindau (D). Diese Züge werden mit Dieselmotoren betrieben.
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Behinderungen auf SBB-Strecke Olten-Basel (Fr, 25 Sep 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Ein Gleisschaden zwischen Sissach BL und Gelterkinden BL hat am Donnerstagabend (24.09.2009) zu Behinderungen auf der SBB-Linie zwischen Olten und Basel geführt. Gemäss SBB-Angaben war der Schaden nach gut einer Stunde gegen 20 Uhr behoben. Während der Störung setzte die Bahn anstelle der S-Bahnzüge (S9) Sissach-Olten Busse ein. Im Fernverkehr kam es zu leichten Verspätungen.
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Erneut: «Profis» klauen 425 Meter SBB-Kupferleitung (Mi, 23 Sep 2009)
Quellangabe: www.20min.ch Unter Lebensgefahr haben unbekannte Kupferdiebe im Kanton Aargau erneut ein 425 Meter langes Erdseil von der SBB- Fahrleitung geklaut. Den Diebstahl im aargauischen Würenlos entdeckte ein SBB-Mitarbeiter bei einer Streckenkontrolle. Die Täterschaft liess nur ein zehn Meter langes, aufgerolltes Stück Kupferkabel zurück, wie die Kantonspolizei Aargau mitteilte. Der Sachschaden beträgt 17 500 Franken. Innerhalb einer Wochen montierten Unbekannte bereits vier Mal ein SBB-Erdseil von den Fahrleitungsmasten ab. Wann die Diebe in Würenlos zuschlugen, weiss die Kantonspolizei nicht. Sie geht davon aus, dass das Erdungskabel in den letzten zwei bis drei Nächten gestohlen worden war. Entdeckt wurde der Diebstahl am Mittwochmorgen. «Es sind wahrscheinlich immer die gleichen Täter am Werk», sagte Rudolf Woodtli, Mediensprecher der Kantonspolizei, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. «Sie beherrschen die Sache.» Professionelle Kupferdiebe Die Diebe suchen sich gemäss Woodtli die SBB-Strecken offenbar am Tage genau aus. Die bisher von den Tätern ausgewählten vier Strecken würden in der Nacht nicht von Zügen befahren. Die Täter seien professionell organisiert. Das Abmontieren des Erdseils, das die Fahrleistungsmasten der Bahn miteinander verbindet und erdet, ist gemäss SBB lebensgefährlich. Die Erdungskabel befinden sich in der Nähe der Fahrleitung mit 15 000 Volt Spannung. Bei einem Stromschlag muss eine Person die Stromleitung nicht berühren, um getötet zu werden. Bereits nach dem zweiten Diebstahl hatte die SBB die Kontrollen von Bahnstrecken mit einen ähnlichen Profilen verstärkt überwacht. Aus taktischen Gründen gibt die SBB weitere Sicherheitsmassnahmen nicht bekannt. SBB verstärkt Überwachung Am Wochenende waren auf zwei SBB-Strecken im Aargau Erdseile mit einer Gesamtlänge von drei Kilometern gestohlen worden. Die Unbekannten montierten die Kupferseile zwischen Sisseln und Laufenburg sowie zwischen Siggenthal-Station und Döttingen ab. Lokomotivführer hatten die Diebstähle bemerkt. In der Nacht auf Donnerstag letzter Woche hatten Kupferdiebe beim ersten Abmontieren der Erdseils auf der SBB-Strecke zwischen Kaiserstuhl und Rümikon im Aargau einen Kurzschluss ausgelöst. Beim Durchschneiden fiel das Kabel auf die Fahrleitung. Die Diebe mussten die abmontierten 300 Meter Kabel zurücklassen. Nach dem Kurzschluss waren SBB-Angestellte zur Kontrolle der Strecke ausgerückt. Als sie ankamen, sahen sie einen Lieferwagen wegfahren.
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Todesmutige Kupferdiebe schlagen erneut zu (Mo, 21 Sep 2009)
Quellangabe: www.tagesanzeiger.ch Trotz einem lebensgefährlichen Kurzschluss beim Abmontieren eines Erdungskabels haben Diebe weitere Erdseile von SBB-Fahrleitungen gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass die gleichen Profis am Werk waren. Die Kupferdiebe schlugen gleich auf zwei Aargauer Zugstrecken zu, wie die Aargauer Kantonspolizei am Montag mitteilte. Auf der Strecke zwischen Siggenthal Station und Döttingen fehlten 1500 Meter Kupferkabel. Und zwischen Sisseln und Laufenburg wurden auf dem Gemeindegebiet von Kaisten 1300 Meter Kupferkabel abmontiert. In beiden Fällen bemerkten Lokführer das Fehlen des Erdungskabels. Die Polizei vermutet, dass hinter den Diebstählen dieselbe Täterschaft steht. Sie geht davon aus, dass die Diebe über entsprechende Fachkentnisse verfügen und professionell organisiert sind. Lebensgefährlicher Kurzschluss in Rümikon AG In der Nacht auf vergangenen Donnerstag hatten sich Kupferdiebe beim Abmontieren eines Erdungskabels im aargauischen Rümikon in Lebensgefahr gebracht. Als sie das Kabel durchschnitten, fiel dieses auf die unter 15'000 Volt Spannung stehende Fahrleitung, was einen Kurzschluss auslöste. Den Dieben war zum Verhängnis geworden, dass das Erdseil zwischen Kaiserstuhl und Rümikon die Fahrleitung kreuzte. Das Kupferkabel erdet die Strommasten bei einem Blitzschlag und verläuft üblicherweise parallel zur Fahrleitung.
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